In Ergänzung zu unserer bewährten Rettungspuppe RESCUE-RANDY gibt es eine neue Rettungspuppe mit Schwerpunkt für den Einsatz in Atemschutz-Übungsanlagen.
Die Modelle sind sturzfest aus einer Höhe von bis zu 20 m und mit 10 t überfahrbar.
Alle Größen haben eine realistische Gewichtsverteilung und weisen eine dem natürlichen Vorbild entsprechende Beweglichkeit auf.
Die Rettungspuppen lassen sich problemlos und sicher im Rautek-Griff fassen.
Lieferbare Grössen:
1701338 30 kg 170 cm 865,00 €
1701336 50 kg 170 cm 945,00 €
1701434 70 kg 170 cm 1.095,00 €
1701334 80 kg 170 cm 1.285,00 €
Anwendungsrichtlinien für die Standardpuppe-
Allgemeine Hinweise:
Die Standardpuppe wurde speziell für den Einsatz in Atemschutzübungsanlagen, sowie für den allgemeinen Feuerwehrdienst konzipiert.
Für ein authentisches Aussehen können auch Kleidungsstücke übergezogen werden.
Die Außenhaut der Puppen ist mit der Haut des menschlichen Körpers gleichzusetzen.
Daher sollten alle mechanischen Einflüsse, die durch das Ziehen über den Boden, besonders jedoch über Kies und scharfe Gegenstände entstehen, auf jeden Fall unterbleiben. Ebenso sollte die Puppe keiner grossen Hitze sowie einer direkten Beflammung ausgesetzt werden.
Bei der Standardpuppe sind Stürze aus bis zu 20 Meter Höhe und das Überfahren oder Belasten mit bis zu 20 Tonnen möglich. Wenn solche Belastungen öfter durchgeführt werden verdichtet sich der Füllstoff im Inneren der Puppe. Durch das Öffnen des Reißverschlusses an der Vorder- und Rückseite kann dieser wieder nachgefüllt werden. Bei Puppen mit einem Gewicht von mehr als 40 kg reduziert sich die maximale Absturzhöhe auf max. 10 Meter.
Beim Überfahren der Puppen müssen folgende Punkte beachtet werden:
Sie sollten nur mit einer angetriebenen Achse über die Puppe fahren, sonst kann es passieren, dass die Puppe vor den Rädern mitgeschoben und so beschädigt wird. Damit dies nicht passiert, sollte die Puppe in einem Winkel von etwa 45° vor der Achse liegen.
Wenn die Puppe nass geworden ist, muss sie in einen luftigen Bereich zum Trocknen gebracht werden. Je nach aufgenommener Feuchtigkeit ergibt sich eine Trocknungszeit von 2-10 Tagen. Selbstverständlich kann mit der Puppe auch im nassen Zustand geübt werden.
In die Tasche am Kopf der Puppe kann ein kleines Funkgerät oder ein Behälter mit heißem Wasser eingesetzt werden. Mit dem Funkgerät kann die Puppe „sprechen, um Hilfe rufen oder vor Schmerz schreien“. Mit dem heißen Wasser wird eine kleine Wärmequelle für die Suche mittels der Wärmebildkamera ermöglicht.
|